5 Jahre close-up-club – die Jubiläumsparty

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Wir schreiben den 01.11.2009 und sind in den Hackeschen Höfen – dem Herzen Berlins. Der close-up-club feiert sein fünfjähriges Bestehen.
Die „Gründungsmitglieder“ waren Olaf Kohrs, Thimon von Berlepsch, Axel Hecklau, Uwe Becher und André Kursch. Und bis auf Uwe Becher (der leider terminlich verhindert war), konnten Sie dieses Team zum Jubiläum wieder im Club erleben.
Und das sind die Giganten der Zauberszene, die dabei waren: Thimon von Berlepsch, Axel Hecklau, Olaf Kohrs und Vivian, André Kursch, Martin Sierp, Martin Lübcke, Christoph Borer und Lou, Torsten Pahl, Jörg Alexander, Bert Rex, Ully Loup, Stephan Kirschbaum, Maik M. Paulsen, Sascha Grammel und Stefan Bielefeld.
Natürlich haben „im Hintergrund“ eine Vielzahl von Leuten zum Erfolg beigetragen; von der Technik und dem Catering angefangen über die live Musik, bis hin zu einigen Gästen der Party, die in den Pausen spontan an den Tischen zauberten. Den Auftakt der Shows im Club machten „die Anfänger“- Ein einzigartiges Revival -die Show der Gründungsmitglieder.

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Danach kam nicht das „A“-Team sondern das „MAR-Team“ mit Martin Sierp und Martin Lübcke. Beide hatten wenig Zeit für die Vorbereitung, dennoch waren die preisgekrönte Nummer von Martin Lübcke und Martin Sierps Imitation von Karl Lagerfeld zwei der absoluten Highlights dieser Show. Die Show von „Ars Magica“ wurde gezwungenermaßen spontan umgestellt, da Christoph Borer und Lou über 7 Stunden auf dem Flughafen Basel ausharren mussten und leider erst nach Ihrer angekündigten Show in Berlin eintrafen. Jörg Alexander, André Kursch und Stephan Kirschbaum vertraten die beiden jedoch ganz in ihrem Sinne. Mit Torsten Pahl zusammen sorgten Sie dafür, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können, so sehr waren die Zuschauer in den Bann geschlagen.
Bei „Le Jeu“ zeigte Thimon in epischer Breite, was sich bei seinem ersten Auftritt schon angedeutet hatte: Hier steht ein Vorführender mit einem großen Ego, der dennoch in der Lage ist, auf unnachahmlicher Art auf die Zuschauer einzugehen. Die „Close-up-night“ ist eine regelmäßige Show in Dresden mit Torsten Pahl, A.S. Schröter und André Kursch. Im close-up-club wurde A.S. Schröter von Jörg Alexander als Gast vertreten.
Bei der Show „Lug und Trug mit Rex und Loup“ zeigten Ully Loup und Bert Rex, dass man auch mit schräger Komik sehr viel Zauberspaß verbreiten kann. Neben den eigentlichen Shows im Club gab es für die Gäste reichlich Unterhaltung im Salon. Zur Kaffezeit spielte „Ars Vivendi - barocke Musik bei Tisch“ in aufwändigen Kostümen mit Cembalo und Violine die Werke alter Meister. Ein Bauchladen wie zu Zilles Zeiten, der Snacks, Ü-Eier, das CUC-Kartenspiel und Lose für eine magische Tombola anbot, war die ganze Zeit präsent und ab 19 Uhr spielte das Berliner Trio „Walk On By“ unplugged launige Musik von Jazz bis Swing, die perfekt ins Ambiente des Oxymorons passte.
Da der Club nur Platz für 45 Personen bietet, konnten alle übrigen Gäste im Salon parallel viele verschiedene Bühnenacts erleben: Sascha Grammel (Schattenspiel und Bauchreden), Martin Sierp (Der Fürst der Finsternis), Ully Loup (die magische Bar à la Kalanag), Christoph und Lou (Ausschnitte aus „Die Glücksforscher“).
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Unser „Cheftechniker“ (und „staatlich geprüfter“ Jongleur ) Maik M. Paulsen brachte das Publikum zum Kochen, als er sein „berüchtigtes“ Jonglieren dreier Feuerkeulen, mit einem schwarzen Sack über dem Kopf und auf einem Einrad sitzend, zum Besten gab. Gegen 21 Uhr servierten Axel und André eine speziell angefertigte close-up-club-Schoko-Marzipan-Jubiläums-Torte von gigantischem Ausmaß (80 x 60 cm). Die Torte wurde feierlich angeschnitten und alle Gäste eingeladen, zuzugreifen. Dazu lief dann als Premiere ein knapp 2-minütiger Video-Trailer zum close-up-club, der buchstäblich an diesem Tage erst fertiggestellt worden war. Den Trailer kann man sich natürlich (demnächst) auf dieser Website anschauen.
Als letzter Punkt des Abends im Club stand die Mentalshow von Vivian und Olaf Kohrs - „Sonambul“ auf dem Programm. Wer die Zwei nur aus „The next Uri Geller“ kennt, hat keinen wirklichen Eindruck von der großen Spannweite ihres Talents. Parallel dazu gab es noch eine Show von Stephan Kirschbaum aus Nürnberg, der mit seiner liebenswerten Art alle Zuschauer des Salons ver- und bezauberte.
Als Abschluss des Abends wurde dann unter freiem Himmel die Feuershow von „Magic Fire“ (Stefan Bielefeld) dargeboten. Sie bildete einen würdigen Abschluss für diesen unvergesslichen Tag. Treibt es Ihnen nun unter Umständen die Tränen in die Augen, dass sie diesen Abend verpasst haben? Dann merken sie sich schon mal November 2014 vor, wenn es heißt…
10 Jahre CUC
Wer nicht so lange warten möchte den close-up-club zu erleben, kommt einfach an einem Dienstag
in die Hackeschen Höfe zur regulären wöchentlichen Show.
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